Worum es geht

USA, in den sechziger Jahren. Claude und Berger, zwei Freunde, begehren mit vielen Gleichgesinnten auf gegen die Regeln und Beschränkungen der Gesellschaft, in der sie leben. Sie meinen, eine neue Lebensform gefunden zu haben, die geprägt ist durch die Liebe zueinander, die Gewaltlosigkeit, den Frieden. Sie hoffen auf ein neues Zeitalter im Zeichen des Wassermanns, in dem Werte wie Freiheit und Wahrheit höchste Bedeutung haben. Doch der Vietnam-Krieg holt sie ein: Claude hat den Einberufungsbefehl erhalten.

Mitwirkende

Ensemble
BergerJaline Horst · Svenja Göbel
WoofOliver Huttel
HudPhil Möhler
ClaudeMark Wiedermann-Gralla · Nils-Patrik Gombert
JeanieNicoline Drijfhout · Anne Schäfer
DionneJihan Belhoula · Ada Wiedermann-Gralla
CrissyVanessa Latendorf · Anna-Maria Karle
SheilaJanina Zessin · Franziska Grau
Die anderen Mitglieder des Tribes, die weitere Rollen spielenAlice Caetano · Miriam Caetano · Simone Gerner · Lena Grebe · Benedikt Helmer · Christian Huttel · Svenja Kugler · Johanna Mai · Maya Petry · Gregor Reuschling · Anna-Sophie Schmidt · Niklas Schmidt · Georg Schneider · Philipp Strauss · Jessica Vonthin
Band & Orchester
KeyboardLea Rauber
Gitarre IChristian Ziegler · Silko Harbich
Gitarre II)Leontine Graf
E-BassKaspar Felix Käding
SchlagzeugMarek Steinbach · Johannes Funk
PercussionElija Kaufmann · Johannes Funk
TrompeteMoritz Vollmer
EuphoniumTill Borchert
Saxophone/KlarinetteSilvia Hammann
QuerflöteAnnette Hecht
Kreativteam
RegieJulian Goletzka · Martin Schmidt
Musikalische LeitungAndreas Gerhard · Marcel Rudert
ChoreographieJihan Belhoula · Anna-Sophie Schmidt · Philipp Strauss · Jenny Wollny
AusstattungLaura Schneider
ChorleitungBettina Kühn
Produktion
Produziert vonAnnika Honold · Michel Honold · Florian Ostertag · Christian Ziegler
Technische LeitungMerlin Bähr

Die beiden Regisseure Martin Schmidt und Julian Goletzka setzten auf ausgespielte Szenen mit allen Liedern der Partitur und schufen so eine authentische Atmosphäre. Die Choreografien von Philipp Strauss, Anna-Sophie Schmidt, Jenny Wollny und Jihan Belhoula machten aus dem Stück eine moderne Tanzparty der ewig jung erscheinenden Blumenkinder. [...] Als »call me fuck you« Berger agierte brillant Svenja Göbel und machte aus dem Macho des Originals eine moderne Macha. Auch Oliver Huttel als Woof und Phil Möhler als Hud waren überzeugende Hippies, die mit Mutters Perlenketten behängt den Traum vom lebenslangen Nichtstun lebten. [...] Nach dem rebellischen ersten Teil, in dem auf der Bühne die Ideale der Hippiezeit zelebriert wurden und die Akteure kiffen, vögeln, faulenzen und revoltieren, wird im zweiten Teil der Horrortrip Claudes beklemmend realistisch dargestellt. Die Gewissensqualen des Jungen, der sich schließlich entschied, der Einberufung zu folgen, spielt Mark Wiedermann-Gralla beklemmend realistisch.

Wetzlarer Neue Zeitung · 27.06.2014

Mit dem Klassiker der Hippiezeit, dem Musical Hair von Galt Mc Dermot (Musik) sowie Gerome Ragni und James Rado (Text), begeisterte die Musicalgruppe der Wetzlarer Goetheschule knapp 1000 Besucher im ausverkauften Rosengärtchen. Mit ihrer neuen Produktion schlossen die Schüler an die Erfolge der letzten Jahre an und lieferten eine professionelle Aufführung mit exzellenten Schauspielern.

Gießener Anzeiger · 28.06.2014

Ein veritables Rockorchester im Graben unter der Leitung von Andreas Gerhard und Marcel Rudert sorgte dafür, dass die Musik vom Staub der Jahrzehnte befreit wurde und im Publikum die Lust zum Mittanzen weckte. Im Rosengärtchen erlebten die Besucher eine gelungene Rückschau auf die Hippiezeit und die jungen Akteure ließen den Eindruck entstehen, der Wunsch der Hippies, für immer jung zu bleiben, sei Wirklichkeit geworden. Für die gelungene Darbietung gab es zum Abschluss »Standing Ovations«.

mittelhessen.de · 26.06.2014

Handlung

Erster Akt

New York, im Jahr 1967. Eine Gruppe Hippies, genannt Tribe, ruft das anbrechende Zeitalter des Wassermanns aus (»Aquarius«). Berger, die überschäumende Anführerin der Gruppe, stellt sich und ihre Freunde vor, und Claude, der davon träumt, Regisseur zu werden, gibt sich augenzwinkernd als vornehmer Engländer aus Manchester aus (»Manchester England«). Man feiert Rausch, Sexualität und Selbstbehauptung: Woof besingt freimütig seine Vorlieben (»Sodomy«), Hud tritt selbstbewusst als Schwarzer auf (»Colored Spade«), und die Tribe bekennt trotzig, nichts zu besitzen und doch am Leben zu sein (»I’m Black« / »Ain’t Got No«).

Jeanie, schwanger und heimlich in Claude verliebt, klagt über die verpestete Luft der Großstadt (»Air«). Die Tribe verhöhnt die Politik der Mächtigen (»Initials (LBJ)«); Claude behauptet gegen alle Widerstände sein pralles Lebensgefühl (»I Got Life«), und Berger, die die Universität verlassen musste, weil die Professoren eine Drogen konsumierende Rebellin nicht länger dulden wollten, besingt ihren Absturz (»Going Down«). Vor allem aber feiern Claude und Berger ihr langes Haar als Zeichen der Freiheit (»Hair«), während eine ältere Dame ihre eigene, überraschende Meinung dazu kundtut (»My Conviction«). Noch wird das Leben der Tribe beherrscht von den Auseinandersetzungen mit der vorigen Generation, mit deren Moralvorstellungen und Pflichtbewusstsein: Die Eltern können das mangelnde Verantwortungsbewusstsein ihrer Kinder nicht verstehen und beklagen ihr Nichtstun und ihr Aussehen.

Sheila, Studentin und Kriegsgegnerin, liebt die achtlose Berger, die Sheilas Zuneigung mit Füßen tritt; verletzt reflektiert sie, wie hart Menschen zu den Nächsten sein können, während sie vorgeben, die ganze Menschheit zu lieben (»Easy to Be Hard«). Übermütig huldigt die Tribe auf ihre Weise der amerikanischen Flagge (»Don’t Put It Down«), und die junge Crissy sucht nach einem Jungen, den sie einmal getroffen hat (»Frank Mills«).

Beim großen »Be-In« versammelt sich die Tribe, um im Ritual gegen den Krieg ihre Einberufungsbescheide zu verbrennen (»Be-In (Hare Krishna)«). Denn vor allem der Vietnam-Krieg ist die höchste Bedrohung: Claude hat mit anderen den Einberufungsbefehl erhalten, seine draft card, und damit gerät sein größter Reichtum, sein eigenes Leben, in Gefahr. Nun greift der Krieg nach ihm, nach Berger und nach den anderen – ein Krieg, in den Weiße Schwarze und Weiße gegen Gelbe schicken, um Land zu verteidigen, das sie den Roten gestohlen haben. Gemeinsam sucht man nach Gründen, der Army zu entgehen: Vortäuschen von Homosexualität? Das Vernichten des Befehls? Berger drängt Claude, den Bescheid ins Feuer zu werfen, doch er bringt es nicht übers Herz. Aus harmlosem Spiel wird blutiger Ernst, und der Kampf um ein selbstbestimmtes Leben wird härter als je zuvor: Hin- und hergerissen zwischen dem freien Leben und den Erwartungen der Welt fragt Claude sich, wohin ihn sein Weg führen soll (»Where Do I Go«).

Zweiter Akt

Der zweite Akt hebt mit einem satirischen Song über die reizüberflutete, »elektrische« Gesellschaft an (»Electric Blues«). Die Tribe versucht, Claude bei sich zu halten; in einem frechen Wechselgesang necken sich die Mädchen über schwarze und weiße Jungen (»Black Boys / White Boys«). Doch Claude hat sich zur Musterung gemeldet: Er hat resigniert und macht sich bereit für den Krieg, weil er es nicht geschafft hat, sich gegen die Einberufung aufzulehnen. Wieder einmal soll das Rauschgift die Wirklichkeit erträglicher machen – gemeinsam begibt sich die Tribe auf einen Drogen-Trip, der Claudes Ängste in wilden Visionen heraufbeschwört (»Walking in Space«).

Auch hier ist der Krieg das beherrschende Thema, jeder tötet jeden: Gestalten der amerikanischen Geschichte – George Washington, Abraham Lincoln (»Abie Baby«) – ziehen vorüber, Schwarz kämpft gegen Weiß, Sklave gegen Herr, eine Religion gegen die andere, und Bürgerkrieg und Vietnam verschmelzen zu einem Albtraum aus Gewalt, der in einer bitteren Klage über die Toten des Krieges gipfelt (»Three-Five-Zero-Zero«). Zwei Stimmen besinnen sich auf Größe und Elend des Menschen (»What a Piece of Work Is Man«).

Der Trip verklingt. Aufgewacht gestehen sich Berger und Claude ihre unterschiedlichen Vorstellungen vom Leben: Berger will nichts tun, sich treiben lassen, high bleiben; Claude möchte unsichtbar sein, der einzige Wunsch, der ihm in »diesem Dreck noch bleibt«. Auch an den eigenen Vorstellungen und Forderungen scheitert man. Sheila, die der drohenden Wirklichkeit von Claudes Einberufung entfliehen möchte, grüßt den Morgenstern (»Good Morning Starshine«), und gemeinsam mit den anderen verbringen sie die letzte Nacht der Welt. Dann nimmt die Tribe Abschied von Claude. Als sie sich wieder versammelt, steht er plötzlich in Uniform und mit geschorenem Haar unter ihnen – für die anderen unsichtbar und unhörbar. Claude ist in den Krieg gezogen und von vietnamesischen Kämpfern erschossen worden. Über seinem Körper stimmt die Tribe die große Klage und den beschwörenden Aufruf an, das Licht in die Welt zu lassen; seine Freunde besingen gemeinsam mit ihm die Schönheit des Hippie-Daseins (»The Flesh Failures (Let the Sunshine In)«).

Hintergrund

Eine Handlung im eigentlichen Sinne gibt es in Hair nicht – die zahlreichen Songs sind lose in einem szenischen Kaleidoskop miteinander verbunden. Man erhält Einblicke in den Alltag einer Gruppe junger Hippies, die sich selbst – in Anlehnung an die Kultur der Indianer – als »Tribe« (dt.: »Stamm«) bezeichnen.

Die Uraufführung von Hair fand am 17. Oktober 1967 am Shakespeare Public Theatre in New York statt und stieß bei den meisten Kritikern auf Empörung: Sie empfanden die Vorgänge als vulgär, die unkonventionelle Dramaturgie dilettantisch und sowohl die Musik als auch die Inszenierung geschmacklos. Anders reagierte das Publikum, das in dem Musical eine authentische Stimme der Jugend der sechziger Jahre erkannte, die sich weigerte, sich dem Leistungsprinzip und den bürgerlichen Moralvorstellungen des prüden Amerikas zu unterwerfen. Am Broadway lief Hair fünf Jahre en suite im Biltmore Theatre, die deutschsprachige Erstaufführung fand am 24. Oktober 1968 im Münchner Theater in der Brienner Straße statt. 1979 kam der Kinofilm Hair von Milos Forman heraus, für dessen Drehbuch die Vorlage allerdings stark verändert wurde.

Die Hippiebewegung war eine vielschichtige Bewegung mit ernsteren und verspielten, hedonistischen Seiten. Bestehend in erster Linie aus jungen Menschen zwischen 14 und 26 Jahren (90%), wies sie ernstzunehmende Ideen einer alternativen Gesellschaftsorganisation auf. Eine zentrale Gestalt während ihrer Entstehung war Timothy Leary. Im Weiteren hatten Einfluss: Hermann Hesse, Marshall Mc Luhan, Gary Snyder, Allen Ginsberg, Jerry Rubin, Alan Watts und Abbie Hofmann. Den Beginn der Bewegung könnte man mit dem Januar 1966 festlegen; im Laufe desselben Jahres gab es bereits 200.000 Hippies in den USA. Die Hippiebewegung steht in einem Spannungsfeld zwischen Individualismus und gemeinschaftlichen (sozialistischen) Werten. Liebe wurde als einzige Antwort auf die Probleme der Welt betrachtet. Damit einhergehend auch die zentrale Bedeutung der Blumen, Bezeichnungen wie »Flower children«, »Make Love not War«, »Love generation«, »Freedom«, »Flowerpower«, die langen Haare, unordentliche Kleidung, das bunte Erscheinungsbild, das Anleihen aus dem östlichen Kulturbereich und indianischen Kulturen machte. Damit verbunden auch ein Flair von Unschuld und Naivität. Der Satz »Do your own thing« war der Kernsatz der Hippiemoral. So gab die Erscheinung der Hippies in den frühen Tagen ein buntes, fröhliches Bild ab, deren Äußeres schnell einer Kommerzialisierung anheimfiel; daneben der Drogengebrauch – Marihuana und LSD – und eine mehr oder weniger strenge Gesellschaftskritik. Die Grundidee war, auszusteigen, sich soweit als möglich von einer kranken Gesellschaft zu isolieren. Dabei waren Drogen ein gestalterischer Motor.

Die Autoren

Gerome Ragni und James Rado (Text)

Der italienischstämmige Schauspieler Gerome Ragni, der am Broadway u. a. die Titelrolle in Hamlet spielte, lernte James Rado 1964 kennen. Während einer Tournee beschlossen die beiden Schauspielkollegen, ein eigenes Musical zu schreiben. 1966 schloss sich Ragni dem Open Theatre an, das aus dem legendären Living Theatre hervorgegangen war und dessen happeningartigen Aufführungen Kultcharakter hatten. Die experimentelle Arbeitsweise des Off-Theaters inspirierte Ragni und beeinflusste auch das Musical, das er nun gemeinsam mit James Rado schrieb. Im Milieu des East Village, dem damaligen Zentrum der New Yorker Subkultur, fanden die beiden das richtige Thema: Die Hippie-Bewegung. Dort entstanden in kurzer Zeit die Songtexte für Hair. In der Uraufführung spielten sie selbst die Hauptrollen: Ragni war als Berger, Rado als Claude zu sehen. Ragni und Rado haben, teilweise gemeinsam, weitere

Musicals geschrieben, die jedoch nicht an den Erfolg von Hair anknüpfen konnten. 1991 starb Ragni an Krebs. James Rado schreibt noch immer an neuen Texten für Hair. 2011 gab er vor dem New Yorker Protestcamp der Occupy-Bewegung ein Konzert.

Galt MacDermot (Musik)

Der kanadische Diplomatensohn MacDermot studierte unter anderem am College of Music in Cape Town, Südafrika. Er arbeitete als Organist und Kirchenmusiker in Montreal, später als Komponist von Jazz- und Rocksongs und Barpianist in New York, wo er Ragni und Rado kennenlernte. Die Musik zu Hair entstand in weniger als vier Monaten. MacDermot schrieb auch die Musik für das Musical Two Gentlemen of Verona sowie zahlreiche Songs und Musikstücke für Film und Theater.

Vorwort

Liebe Zuschauerin, lieber Zuschauer,

Konstantin Wecker, einer DER Empörer der Republik, erzählte mir einmal eine Geschichte. Auf einer Demo fragte ihn ein Mann: »Herr Wecker, das ist schon eine gute Sache hier, aber reden wir doch mal ganz offen – warum sollten wir eigentlich noch auf die Straße gehen? Haben wir nicht alles erreicht, was wir uns erhofft hatten?« Konstantin Wecker war ehrlich und erzählte, dass er keine Antwort darauf hatte.

Und dann lesen wir in der Zeitung von Bürgerkriegen, Terrorcamps, Folter, Faschismus, Genitalverstümmelung, Hungersnöten, Diskriminierung von Frauen und gleichgeschlechtlicher Liebe, Fukushima, Turbokapitalismus und religiösem Fanatismus.

Ich glaube, das sind gute Gründe, auf die Straße zu gehen.

Aber zurück zu Hair. Hair ist ein Musical über eine Generation, die den unbändigen Drang nach Freiheit verspürte. Eine Generation, die kämpfen musste, um so kleine Triumphe zu haben, wie ihre Haare lang tragen zu dürfen. Doch alles wurde noch überschattet vom Vietnamkrieg, der Millionen Tote forderte. Bilder und Nachrichten von Gräueltaten der Kriegsmächte gingen um die Welt. Amerikanische Teenager wurden eingezogen und mussten im 14.000 Kilometer entfernten Vietnam morden und sterben.

Es ist leicht, zu denken, dass Hair nicht mehr zeitgemäß ist. Es ist leicht, zu denken, dass die Protagonisten Party-verliebte, immer glückliche Drogenopfer waren. Aber sie sind eine Station auf dem Weg dahin, wo wir heute sind: Heute darf sich jeder entscheiden, ob er sein Haar lang trägt, oder kurz. Ob er einen Mann küsst oder eine Frau. Welchen Beruf er ergreifen möchte, was er lesen oder sich im Internet anschauen will. Welche Lieder er singen und welche Instrumente er spielen will. Ein Blick in andere Teile der Welt zeigt, dass diese Freiheit lange nicht selbstverständlich ist.

Schon drei Jahrzehnte vor der Hippiebewegung schrieb Bertolt Brecht ein Gedicht, mit dem ich Sie auf unsere Version von Hair einstimmen wollte. Aber leider liegen die Rechte dafür bei seiner Tochter und die hütet sie wie ihren Augapfel. Fühlen Sie sich aber trotzdem ermutigt, nach Hause zu gehen, Ihren Brecht Gedichteband in die Hand zu nehmen, und Teil drei des Gedichtes An die Nachgeborenen zu lesen. Fühlen Sie sich dabei angesprochen und denken Sie an heute Abend zurück.

Viel Spaß bei Hair wünscht Ihnen,

Julian Goletzka

Aus dem Blog

Beiträge zu Hair

Alle Beiträge →
Ankündigung
Ankündigung24. Juni 2014

Premiere von »Hair« findet im Rosengärtchen statt

Wir haben uns letzte Nacht auf einen faszinierenden Trip in die Weisheit des Universums begeben (auch »Einleuchten« genannt), Aquarius befragt (manchen auch als »Deutscher Wetterdienst« bekannt) und im Be-In mit den Wetzlarer Festspielen entschieden, dass die Premiere von HAIR morgen Abend im Rosengärtchen…

Weiterlesen →
Hintergrund21. Juni 2014

Auch 50 Jahre nach dem »Freedom Summer« geht der Kampf um die Bürgerrechte weiter

Auch 46 Jahre nach der Uraufführung ist HAIR mit den zentralen Themen »Frieden«, »Freiheit«, »Gleichberechtigung« und »Gewaltlosigkeit« so aktuell wie in jeder Zeit. Während in Syrien, Irak, der Ukraine und zahlreichen Ländern Afrikas Krieg und Bürgerkrieg herrscht, die Weltbevölkerung durch die Geheimdienste…

Weiterlesen →
Ankündigung
Ankündigung31. Juli 2013

Nach »Rent« kommt »Hair«

Nach »Rent«, dem Musical, das als das »Hair« der 90er gilt, spielen wir im kommenden Jahr »Hair« von Gerome Ragni und James Rado (Buch und Text) und Galt MacDermot (Musik) in der neuen deutschen Fassung…

Weiterlesen →
Aus dem Archiv

Weitere Produktionen

Unser Archiv →
Unterstützt von