Nach einem Roman von Victor Hugo
Dramatisiert von Maria Caleita und Mariello Momm
Gesangstexte: Maria Caleita
Musik: Charles Kalmann, Thomas Erich Killinger und Siegfried Türpe

Mit freudnlicher Genehmigung von Whale Songs and Communications Verlagsgesellschaft m.b.H. & Co. Hamburg

Regie: Anna Baumgart
Musikalische Leitung: Jesko Sirvend
Choreographie: Julia Burle und Johanna Deutscher
Produktion: Franziska Deutscher und Christian Reim

Stück

2005: Quasimodo

Quasimodo wurde als missgestaltetes Findelkind von Dom Claude Frollo, dem im Ruf eines Hexenmeisters stehenden Dompropst von Notre-Dame, aufgezogen und zum Glöckner von Notre-Dame ausgebildet.

Im spätmittelalterlichen Paris wird Quasimodo am Tag des Narrenfestes (am 6. Januar) bei einem derben Volksfest zum Narrenpapst gewählt, während der Dichter Pierre Gringoire mit seinem Mysterienspiel beim Publikum unbeliebt geworden war. Eine wichtige Figur des Narrenfestes ist die Zigeunerin Esmeralda, die durch ihren Tanz Zuschauer gewinnt und Verfolger anlockt, so auch Dom Frollo. Als Gringoire ihr folgt, beobachtet er, wie Quasimodo Esmeralda entführen will. Da es Dom Frollo nicht schafft, Meralda für sich zu gewinnen, treibt er sie in die Gewalt der Inquisition. Es gelingt Quasimodo, vorübergehend Kirchenasyl in Notre-Dame für die Verehrte zu ermöglichen.

Vor ihrer Hinrichtung kann er sie aber nicht retten. Quasimodo stürzt seinen Herrn Dom Frollo daraufhin von einem Turm der Kathedrale in die Tiefe. Er selbst stirbt am Grab von Esmeralda.

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